Aktuelles

Feste soll man feiern wie sie fallen
Suchen sie für einen Heimatabend, Fränkischen Tanz, Weihnachtsfeier oder Fränkische Weihnacht, Fränkisches Mariensingen, Passionssingen oder Gott loben mit Musik und Gesang eine Volksmusikgruppe, dann melden Sie sich bei den Kemmärä Kuckuck unter 09544/6622 oder per Kontaktformular.

Neue Homepage online
Schön, dass wir Sie auf unserer neuen Homepage begrüßen dürfen. Hier finden Sie ab sofort aktuelle Informationen über die Volksmusikgruppe Kemmärä Kuckuck und über die ARGE Fränkische Volksmusik Bezirk Oberfranken.

Fränkische Weihnacht in Oberwallenstadt

DIENSTAG, 3. JANUAR 2012

 

 

Lokalredaktion Lichtenfels:  Badgasse 1, 96215 Lichtenfels,

 

redaktion.lichtenfels@infranken.de

 

Aus der Sankt-Elisabeth-

 

Kapelle in Oberwallenstadt drang am Neujahrstag ausnahmsweise

einmal keine Orgelmusik,  sondern stimmungsvolle

Weihnachtsmusik und fränkischer  Gesang. Die Musikgruppe

„Kemmärä Kuckuck“ aus Kemmern bei Bamberg gab auf Einladung

des Kirchenbauvereins Oberwallenstadt und desKapellenerhaltungsverein

Unterwallenstadt einWeihnachtskonzert.

 

Die „Kemmärä Kuckuck“ konnten im Oktober des vergangenen

Jahres ihr 25-jähriges Bestehen feiern. Mit Musik und Gesang zeigen die Mitglieder der

Gruppe, dass ihnen ihre fränkische  Heimat sehr am Herzen

liegt. Der Ausdruck fränkischer Identität in der Volksmusik ist das Bewahren des Dialekts, der Erhalt und die Weitergabe des überlieferten Liedguts, aber auch das Tragen der regionalen Tracht, die von den „Kemmärä Kuckuck“ mit Stolz getragen

wird. Die fränkische Tracht und der Dialekt verrät die fränkische Herkunft.

In sieben Abschnitten Nach einem Advents-Menuett zu Beginn sprachen die Vorsitzenden Wilhelm Vogel (Oberwallenstadt) und Josef Springer (Unterwallenstadt) Grußworte. Das Konzert wurde von Hans- Dieter Ruß in fränkischer Mundart moderiert. Das Werk „Gäburt“ von Hans-Dieter Ruß erzählte in den sieben Abschnitten

„Maria Verkündigung“, „Ave Maria“, „Herbergssuche“ „Die Geburt“, „Die Hirten kommenzum Kind“, „Die heiligen drei Könige“ und „Weihnachtsjubel“ von der Geburt

Christi. Viele bekannte Melodien wie das „Ave Maria“, „Maria ging übers Gebirge“ und „Drei König kumma“ waren zu hören. Bei den bekanntesten Melodien „Stille Nacht“ und „O du fröhliche“ waren die Besucher zum Mitsingen eingeladen. Zum Abschluss des Konzertes sprach Josef Breunlein den „Kemmärä Kuckuck“ ein ganz großes Vergelt’s

Gott“ für das wunderschöne Konzert aus. Auch an den Oberwallenstadter  Kirchenbauverein  ging ein Dankeschön. „Mir ghörn zamm“, das Motto

der Eingemeindungsfeier vor fast drei Jahren, habe sich bewahrheitet.

Dieses Zusammenarbeiten der beidenVereine habe unter Beweis gestellt, dass dieses

Motto keine leere Phrase sei, so Breunlein, der den Organisatoren Wilhelm Vogel und Alfons Fischer für diesesKonzert dankte.

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der St.-Bartholomäuskapelle in Unterwallenstadt zu Gute. Bekanntlich wird diese zurzeit restauriert, derKapellenerhaltungsverein Unterwallenstadt mit seinem rührigen

Vorsitzenden Josef Springer ist für jede Unterstützung dankbar. Im Anschluss an das Konzert gab es vor der St. Elisabeth Kapelle Kesselgulasch vom offenen

Feuer sowie Lebkuchen und Punsch. 

 

KONZERT

 

Die Musikgruppe „Kemmärä

 

Kuckuck“ trat in Oberwallenstadt auf.

 

Gesang statt Orgel